Mützen/Tücher

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Alles über Kopfbedeckungen - Tücher, Mützen, Hüte und Turbane

Inhaltsverzeichnis:

1. Wofür Kopfbedeckungen?

Das Thema Kopfbedeckungen ist ein weites Feld, das weit über die Aspekte des modischen Accessoires hinausreicht. Neben der Funktion von Tüchern, Bändern, Hüten, Mützen und Turbanen als schickes Kleidungsstück gibt es viele ganz konkrete und praktische Gründe die für Headwear, also für Kopfbedeckungen, sprechen. Für Trägerinnen von Perücken sind Kopfbedeckungen eine wichtige Ergänzung. Sie kommen zum Beispiel nachts zum Einsatz oder können bei sportlichen Aktivitäten getragen werden. Tücher, Hüte, Mützen und Turbane sehen nicht nur schön aus, sondern bieten auch Schutz für die Kopfhaut. Sie schützen bei Sonnen- und vor UV-Strahlung und halten den Kopf bei Kälte angenehm warm. Bei Haarausfall in Folge einer Chemotherapie können Mützen, Tücher, Hüte und Turbane die kahlen Stellen oder eine Glatze kaschieren und somit den Therapieabsolventinnen helfen, leichter und unbeschwerter ihren Lebensalltag zu bewältigen.

2. Die unterschiedlichen Kopfbedeckungen

Es gibt viele sehr gute Gründe, die für das Tragen von Mützen, Turbanen oder Kopfbedeckungen sprechen. Da sind natürlich einmal die modischen Aspekte. Mit schicken Kopfbedeckungen kann man tolle, stilvolle Statements setzen und seinen persönlichen Stil ganz wunderbar ausdrücken. Neben diesen modischen Gründen, für die es unzählige gute Argumente gibt, die jedoch auch ganz stark von persönlichen Vorlieben und dem individuellen Geschmack abhängen, gibt es auch jede Menge ganz pragmatische Vorteile, die für Kopfbedeckungen sprechen. Auf diese Gründe wollen wir hier in diesem Abschnitt den Fokus legen. Mützen, Tücher, Hüte und Turbane werden häufig verwendet, um vorrübergehende Haarverluste zu kaschieren, wie sie im Zuge einer Chemotherapie auftreten können. Manche Chemotherapie-Absolventinnen entscheiden sich statt für eine Perücke, für das Tragen von Kopfbedeckungen. Aber auch Perückenträgerinnen sollten sich gegebenenfalls Teile als Ergänzung zu ihrem Zweithaar anschaffen. Zum Beispiel in der Nacht kann es sinnvoll sein ein einfaches Basismodell oder Tuch zum Schlafen zu tragen. Im Schlaf gibt der Körper einen großen Teil der Wärme über den Kopf ab, eine Kopfbedeckung als „Schlafmütze“ kann hier sehr gut die Funktion des fehlenden Haares ersetzen und Kopf und Körper warmhalten. Turbane, Tücher, Hüte und Mützen können auch eine ganz praktische Wahl für sehr sportliche Aktivitäten oder zum Tragen aus Bequemlichkeitsgründen zuhause sein. Es ist immer super, eine kostengünstige Alternative zur Perücke im Schrank zu haben.

3. Die verschiedenen Arten von Kopfbedeckungen

Unter den Begriff Kopfbedeckungen fallen die verschiedensten Kleidungsstücke und Accessoires zur Bedeckung des Hauptes. Dazu gehören Mützen, Hüte, Tücher, Caps und auch Turbane. Die meisten der verschiedenen Kopfbedeckungen sind selbsterklärend. Tücher lassen sich auf verschiedene Weise wickeln und erlauben eine Vielzahl von modischen Möglichkeiten. Die Trennung von Mützen und Caps ist in der Mode ein wenig unscharf. Teilweise werden ähnliche Modelle mal als Cap oder auch als Mütze bezeichnet. Grundsätzlich spricht man eher von Caps, wenn die mützenartige Kopfbedeckung auch über einen Mützenschirm verfügt. Mit den Beanies verhält es sich ähnlich. Sie sind eine aktuelle, modische Variante der Mütze und gehören in selbiges Segment. Für Mützen und Kappen (Caps) ist typisch, dass sie über elastische Bünde verfügen. Dadurch schmiegen sie sich sehr gut an die Kopfform an und passen sehr bequem. Gerade bei Caps ist es so, dass eine Einheitsgröße den allermeisten Trägerinnen passt. Für Hüte wiederum ist typisch, dass sie meist aus festeren Stoffmaterialien konstruiert sind und eine Starre, kaum veränderliche Form haben. Es gibt Hüte in einer unendlichen Vielzahl von Ausführungen und Varianten. Damit Hüte richtig sitzen, ist es vorteilhaft, dass man seine Hutgröße kennt (die Hutgröße ist übrigens nicht gleich die Perückengröße. Für Hüte wird der Kopf im Stirnbereich, für Perücken von Nacken ausgehend gemessen). Zumindest sollte man die Möglichkeit haben, die gewünschten Hüte anzuprobieren. Weniger selbsterklärend sind Turbane. Bei modischen Turbanen für Damen herrscht aufgrund der Namensgleichheit mit der typischen orientalischen Kopfbedeckung für Männer öfter Erklärungsbedarf. Die modernen, modischen Turbane für Frauen, wie wir sie in unserem Sortiment führen, haben ihren Namen zwar von dem orientalischen Original entliehen und sind äußerlich von ihnen inspiriert, bei genauerer Betrachtung haben sie jedoch nur noch wenig mit ihnen gemein. Während das exotische Original eine traditionelle Kopfbedeckung für Männer im Orient ist, ist das moderne modische Gegenstück ein Accessoire, das speziell für Frauen konzipiert ist. Anders als der männliche Original-Turban, müssen diese auch nicht gewickelt werden, sondern sind ready-to-wear. Sie erlauben den Trägerinnen sehr aufwendige, originelle und ausgefallene Kopfbedeckungen – und dass ohne Aufwand! Im Prinzip verkörpern Turbane komplexe Wicklungen, die mit Tüchern und Bändern nur sehr schwer, mit großem Zeiteinsatz und einem großen Maß an Übung zu realisieren wären. Wie kommt es eigentlich zum Namen Turban? Die modischen Turbane für Damen kamen im frühen 20. Jahrhundert erstmals auf. Damals, rund um die 1910er Jahre gab es in der Mode einen starken Hang zum Orientalischen und zur Exotik. Die Öffnung des Grabes von Tutenchamun im Jahre 1922 verstärkte dies und löste ein wahres Ägypten-Fieber aus. In diesem Zuge, kamen auch die modischen Turbane für Damen groß in Mode, die heute noch eine ikonische Kopfbedeckung sind, die sinnbildlich für den Luxus und Glamour der „golden Zwanziger“ steht. Die modernen Nachkommen dieser Turbane können Sie in unserem Shop zum Beispiel als Teil der Ellen’s Headwear Collektion entdecken.

4. Kopfbedeckungen bei Chemotherapie

Die Chemotherapie bezeichnet die medikamentöse Behandlung von Krebserkrankungen. In der Krebstherapie werden Zytostatika eingesetzt, die das Wachstum der Krebszellen verhindern und diese abtöten sollen. Die Behandlung ist für die Absolventen und Absolventinnen einer Chemotherapie körperlich und häufig auch psychisch sehr stark belastend und bringt eine Reihe von Nebenwirkungen mit sich. Zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen zählt diffuser Haarausfall, auch diffuse Alopezie genannt. Im Zuge der chemotherapeutischen Behandlung kann es vorübergehend zu Teil- oder vollständigem Ausfall des Kopfhaares kommen. Für viele Betroffene stellt dies, zusätzlich zu den körperlichen Beschwerden, Sorgen und Ängsten, die meist mit einer Krebstherapie einhergehen, eine unnötige, zusätzliche psychologische Belastung dar. Die Krankenkassen ermöglichen Chemotherapie-Absolventinnen mit Haarausfall die Finanzierung einer Perücke auf Rezept. Bei leichteren Fällen von diffuser Alopezie oder in einem frühen Stadium des Verlustes entscheiden sich manche Betroffene häufig auch dafür, den Haarausfall mit Tüchern, Mützen oder anderen Kopfbedeckungen zu kaschieren. Grundsätzlich ist die Verwendung von Kopfbedeckungen Absolventinnen von einer chemotherapeutischen Behandlung empfohlen – auch ergänzend zu einer Perücke. Der Körper gibt - gerade in der Nacht - den größten Teil seiner Wärme über den Kopf ab. Da man im Schlaf keine Perücken tragen sollte, ist zum Beispiel mindestens ein Wig-Cap in Basisausführung eine gute Möglichkeit den Kopf nachts warm zu halten und als „Schlafmütze“ dienen. Generell eigenen sich Tücher, Mützen, Hüte und Turbane jedoch auch als Ergänzung für Gelegenheiten, bei denen man auch mal auf das Tragen einer Perücke verzichten möchte.

5. Kopfbedeckungen auf Rezept

Häufig treten Kundinnen mit der Frage an uns heran, ob es Kopfbedeckungen womöglich – ähnlich wie Perücken – auch auf Rezept gibt. Die Antwort lautet: Nein, eigentlich nicht. Aber: es gibt Ausnahmen. Grundsätzlich werden Mützen, Tücher, Kopfbedeckungen, Caps und Turbane nicht von Krankenkassen übernommen, auch wenn sie ein wichtiges Zubehör zur Perücke darstellen. Normalerweise ist es recht aufwendig, Kopfbedeckungen erstattet zu bekommen – selbst wenn man diese als kostengünstigere Alternative zu einer Perücke nutzen möchte. Wie häufig, gibt es zu jeder Regel zahlreiche Ausnahmen. Beispielsweise gab es schon Beispiele dafür, dass Krankenkassen Kopfbedeckungen finanzierten, wenn zum Beispiel aufgrund von allergischen Reaktionen oder sonstigen Unverträglichkeiten, die Nutzung einer Perücke bei krankheitsbedingtem Haarausfall nicht möglich ist. Es hat auch andere, sehr individuell getroffene Vereinbarungen gegeben, bei denen mal eine Kopfbedeckung von einer Krankenversicherung übernommen wurde. In der Regel müssen Tücher, Mützen, Turbane oder Caps jedoch aus eigener Tasche finanziert werden. Liegt jedoch ein Rezept vor, dann können wir als zertifizierter Anbieter die Kostenübernahme - genau wie bei einer Perücke – ganz unbürokratisch mit der Krankenkassse für Sie abrechnen.

6. Kopfbedeckungen in Kombination mit Haarteilen

Kopfbedeckungen, in ihren unterschiedlichen Ausprägungen, können schon per se ein schicker modischer Hingucker sein. Manchmal kann es gerade dann toll aussehen, wenn man das Haar teilweise unter den Mützen, Hüten oder Turbanen ein wenig hervorschauen lässt. Was jedoch, wenn man (vorübergehend) kein eigenes Haupthaar besitzt? Perücken lassen sich nicht gut mit Kopfdeckungen kombinieren. Unter einer engen Kopfbedeckung könnte das Zweithaar leicht verrutschen. Außerdem könnten Hüte, Mützen oder Turbane die Luftzirkulation und Atmungsaktivität stören, die moderne Perücken garantieren. Dennoch müssen Perückenträgerinnen nicht darauf verzichten, Strähnen, Locken oder eine wallende Mähne unter einer stilvollen Kopfbedeckung hervorscheinen zu lassen. Haarteile eignen sich perfekt dazu, diese mit Mützen, Tüchern oder anderer Headwear zu kombinieren. Haarteile wie das Modell „Mint“ oder „Sage“ aus der power pieces Collection by ellen wille bilden zum Beispiel Haarkränze, die sich perfekt mit schicken Mützen oder anderen Kopfbedeckungen kombinieren lassen. Dadurch, dass der gesamte Oberkopfbereich unter der Mütze frei ist, bleibt die Atmungsaktivität gewährt. Die Kombination von Kopfbedeckungen und Haarteilen ist nicht nur sehr schick, sondern wirkt darüber hinaus auch noch vollkommen natürlich. Mützen, Beanies und Tücher lassen sich auch mit anderen spezielleren Haarteilen, wie zum Beispiel Zöpfen, ganz toll kombinieren.

7. Wann Kopfbedeckungen besonders sinnvoll sind?

Mützen, Hüte, Turbane und Tücher sind nicht nur schick, sondern auch unheimlich vielseitig einsetzbar. Neben den diversen, modischen Gründen gibt es ganz viele praktische Aspekte, die für das Tragen von Kopfbedeckungen sprechen. Wie bereits erwähnt, sind Tücher oder auch Basis-Wig-Caps ideale Lösungen für die Nacht, wenn man keine Perücke tragen kann. Eine Kopfbedeckung hält dann warm, denn während der Schlafenszeit verliert der Körper den größten Teil der Körperwärme über den Kopf. Es gibt kaum Dinge, die man nicht mit einer Perücke unternehmen kann. Körperliche Aktivitäten wie Schwimmen, Sport oder Intimität sind eigentlich uneingeschränkt möglich. Für manche Gelegenheiten empfiehlt es sich jedoch Kopfbedeckungen als Ergänzung oder Alternative in Erwägung zu ziehen. Perücken aus Kunsthaar sind zum Beispiel empfindlich gegenüber Hitze (Perücken aus Echthaar oder Prime Hair verfügen jedoch über eine größere Hitzeresistenz). Aus diesem Grund sollte man sie zum Beispiel nicht in der Sauna tragen. Hier kann ein stilvolles Tuch eine modische Alternative sein. Auch bei beruflichen Tätigkeiten, die im Umfeld von Hitze oder Dampf stattfinden, sind Kopfbedeckungen ein nützliches Tool um kahle Stellen zu kaschieren. Zum Beispiel bei Tätigkeiten in einer Großküche wären Mützen oder Caps eine sichere Wahl. Generell kann man die Lebensdauer einer Perücke deutlich verlängern, wenn man sie nicht durchgehend von früh bis spät aufzieht. Obwohl Sport mit Perücken möglich ist, sollte man bei intensiven sportlichen Aktivitäten überlegen, auf eine Kopfbedeckung auszuweichen, um das Zweithaar zu schonen. Schweiß kann sich langfristig negativ auf die Haltbarkeit einer Perücke auswirken. Auch wenn die Perücke mal gepflegt, zum Beispiel gewaschen oder aufgearbeitet wird, ist es prima, eine Kopfbedeckung zur Hand zu haben. Einer der allerwichtigsten Gründe ist es jedoch, dass man an manchen Tagen -zuhause oder unterwegs - einfach mal keine Lust hat seine Perücke zu tragen. In diesen Momenten ist eine schicke Mütze, coole Cap, fesches Kopftuch oder ein toller Turban einfach ideal, um dennoch schick und natürlich auszusehen und sich vollkommen wohl fühlen zu können.

8. Verwendete Materialien (Baumwolle, Bambusviskose, Elasthan und mehr)

Bei der Herstellung von Kopfbedeckungen kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Grundsätzlich achten wir bei den Headwear-Produkten in unserem Sortiment darauf, dass besonders hochwertige und natürliche Materialien und Rohstoffe verarbeitet werden. Bei Mützen, Beanies und Turbanen kommt besonders häufig Bambusviskose (engl. Bamboo Viscose) oder Baumwolle (engl. Cotton) zum Einsatz. Baumwolle und Bambusviskose wird, um zusätzliche Elastizität zu erhalten, häufig mit einem zwei bis fünf prozentigen Anteil von Spandex bzw. Elasthan (engl. Elastane) kombiniert. Elasthan und Spandex sind zwei Begriffe für die gleiche chemische Faser. Je nach Region ist jeweils die eine oder andere Bezeichnung gebräuchlicher. In Europa ist der Stoff eher als Elasthan bekannt, der Begriff Spandex ist jedoch in Nord-Amerika und dem asiatischen Sprachraum üblich. Die Kunstfaser Elasthan verfügt über eine Reihe von Eigenschaften, die sie für die Verarbeitung in Kleidungsstücken sehr attraktiv macht. Der elastische Stoff verfügt über eine große Dehnbarkeit. Darüber hinaus ist Elasthan jedoch auch sehr Formbeständig und kehrt nach der Ausdehnung in seine Ausgangsform zurück. Verwoben zu synthetischen Fäden, passt sich Elasthan außerordentlich gut an das Material an, mit dem es gemeinsam verarbeitet wird. Zusätzlich lässt sich der Stoff sehr gut einfärben. Bei den Turbanen, Mützen und Kopfbedeckungen aus der Ellen’s Headwear Collection by ellen wille kommt Elasthan in Kombination mit natürlicher Baumwolle oder zusammen mit Bambusviskose zum Einsatz. Wenn die elastizitätsspendende Kunstfaser in Mützen verarbeitet wird, dann meist in einem Verhältnis von zwei Prozent Elasthan zu 98 % Baumwolle. In Kombination mit Bambusviskose ist ein Mischungsverhältnis von 95 % zu 5 % Elasthan üblich. Viskose ist ebenfalls eine Kunstfaser, die in der Verarbeitung von Textilien häufig zum Einsatz kommt. Zu den Besonderheiten gehört, dass die Fasern fast ausschließlich aus pflanzlichen Bestandteilen gewonnen werden. Im Fall unserer Kopfbedeckungen wird die Viskose aus Bambus gewonnen. Bambus ist ein wertvoller Rohstoff, der viele sehr positive Eigenschaften hat. Der Rohfaser des Bambus wird zum Beispiel eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. Die Herstellung von Bambusviskose findet in einem geschlossenen und umweltschonenden Kreislauf statt. In Sachen Faserkonsistenz, Farbtreue und Hautverträglichkeit verfügt Bambusfaser über ganz ähnliche Eigenschaften wie Naturseide. Tatsächlich fühlt sie sich auch ähnlich weich an, verfügt über einen leichten, seidigen Glanz und fühlt sich angenehm auf der Haut an. Mützen und Turbane aus hochwertiger Bambusviskose sind die perfekte Wahl für Frauen, die anschmiegsame Materialien mögen und eine ideale Alternative für Personen, die zum Beispiel auf Baumwolle allergisch reagieren. Wer das Gefühl und die Haptik von Wolle mag, diese jedoch aufgrund von Allergien oder Unverträglichkeiten nicht verwenden kann oder womöglich keine tierischen Produkte verwenden möchte, für den könnten unsere beiden Modelle „Nata“ und „Kele“ aus Acrylic eine Option sein. Acrylic ist ein Kunststoff bei dem die Fasern aus Acryl gewonnen werden. Die daraus hergestellten Kleidungsstücke sind pflegeleicht, bügelfrei und bauschfähig. Acrylic imitiert die Eigenschaften von Wolle. Da der Stoff flauschig ist, fühlt er sich toll an und wird häufig für Babykleidung verwendet. Erwähnt werden sollte auch der Kunststoff Polyester. Der Stoff hat eine lange Geschichte und ist bereits seit dem frühen 19. Jahrhundert bekannt. Für Textilien ist er aufgrund seiner Knitterfreiheit und Formbeständigkeit attraktiv. Bei uns kommt er vor allem bei Stoffen zum Einsatz, bei denen Leichtigkeit wichtig ist, wie zum Beispiel bei Schals oder bei Bändern, die als Schmuck dekorativ außen an der Kopfbedeckung angebracht sind. Bei manchen Modellen kommt Polyester auch als Bestandteil der Shell vor, als weiches Futter in den der Innenschale von Mützen oder Turbanen. Darüber hinaus gibt es noch zwei natürliche Rohstoffe, die in unserem Sortiment bei der Herstellung von Hüten zum Einsatz kommen. Bei den Hüten „Mare“ und „Mica“ aus der Mio Collection von ellen wille kommen Mischungen von Papier und Polyester in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen zum Einsatz. Eine Besonderheit stellt der „Chapeau“ dar. Er ist zu 100% aus Palmblättern hergestellt. Generell achten wir bei allen Produkten in unserem Headwear-Sortiment darauf, dass die Artikel aus natürlichen, umweltfreundlichen Materialien hergestellt sind, die gut in Form bleiben und sich angenehm auf der Haut anfühlen. Entdecken Sie in unserer großen Auswahl die Kopfbedeckung, die Ihren Typ am besten widerspiegelt!